„Opa Tamm“, Büttenass aus Münster, (…) schon nach den ersten Minuten lag ihm das Publikum zu Füßen. (…) Und ohnehin: Älterwerden liegt im Trend der Zeit. „Ein ganzer Kontinent wird inkontinent – wir Alten sind die einzige Bevölkerungsgruppe, die sich noch vermehrt“, ließ „Opa Tamm“ seine Fans wissen. Mit Späßen wie diesem hatte er die Lacher auf seiner Seite – und das gewiss nicht nur aus Respekt vor dem Alter. (Die Glocke, 28.01.2013)
Mit seinem Soloprogramm legte der „Renitente Rentner“, Kabarettist Manfred Tamm aus Münster, gleich los und ließ zunächst für 45 Minuten keine Zeit, die Lachmuskeln zu entspannen. (Münsterland-Zeitung Legden, 25.11.12)
Das Mokido im Bürgerhaus ist in Münster zu einer der ersten Adressen für Kabarett geworden. Dafür ist nicht zuletzt der Veranstalter Manfred Tamm verantwortlich. (MZ, 26.03.12)
Mit flotten Sprüchen und Satire zum Thema "Älter werden" begeisterte der Münsteraner Kabarettist Manfred Tamm die Gäste in der Kulturbühne Ladbergen. (...) Mit kluger Gesellschaftssatire und musikalischen Einlagen zeigte er den rund 120 Gästen (...), warum es noch lange nicht zum alten Eisen gehört. (Westfälische Nachrichten, 14.01.12)
Köstlich, wie Opa Tamm alles gibt, um dem Publikum die Sorge vor Inkontinenz, Falten, und Vergesslichkeit zu nehmen. (...) Manfred Tamm hat sich in den letzten Jahren zu einem bekannten Comedian entwickelt, der seinen schwarzen Humor als Mitbringsel bei Gastauftritten in London und Brighton auf deutschen Bühnen zelebriert. (Westfälische Nachrichten, 09.01.12)
Der Kinderhauser Opa Manfred Tamm erklärte, weshalb er statt "anti-aging" jetzt "pro-aging" nimmt und überzeugte die Zuschauer mit zwei witzigen Rap-Einlagen von den Vorteilen des Alterns. (WN 20.09.11)
Ein Loblied aufs Alter sang Manfred Tamm. (...) So wird sich Opa Tamm wohl noch lange auf Ü-80-Parties herumtreiben und bei Klosterfrau Melissengeist vom Fass und Musik von "Der Graue Star" und "Faltenrock" so lange rocken, bis die Gelenke knacken. "Ha, ha, ha, staying alive." Köstlich! (Die Glocke, 17.01.11)
DER RAPPENDE RENTNER. Manfred Tamm begeistert mit seinem Soloprogramm. Wer dem Älterwerden etwas besorgt entgegen blickt, dem sei Opa Tamm wärmstens ans Herz gelegt. Im Mokido in Kinderhaus gab dieser nämlich alles, um dem Publikum die Sorge vor Inkontinenz, Falten und Vergesslichkeit zu nehmen. (...) Mit dem Gangsta Rap (...) erreichte Opa Tamm auch die jüngeren Zuschauer im Publikum. (Münstersche Zeitung, 04.10.2010)
Mit Witzen und Liedern zum Einstieg versteht es der Hobbykabarettist, das Publikum in Stimmung zu bringen. (Westfälische Nachrichten, 26.04.10)
Für das i-Tüpfelchen sorgt der Auftritt von Veranstalter Tamm selbst. Mit der Figur "Opa Tamm" zieht er als Hip-Hop-Opa zur Melodie von "Gangsta's Paradise" noch einmal alle Register. Einfach köstlich. (Münstersche Zeitung, 08.02.10)
Auch "Kick"-Organisator Manfred Tamm sorgte dafür, dass die Besucher wieder mit Lachkrämpfen ins Wochenende geschickt werden konnten. Als rappender "Gangster Greis" riss er das Publikum mit. (Westfälische Nachrichten, 08.02.10)
Manfred Tamm spielte den gut 80-jährigen Opa Tamm als skurrilen Alten. "Der Opa war geradezu filmreif", lobte eine Zuschauerin. Sie hatte recht. (Westfälische Nachrichten, 03.02.10)
Renitenter Rentner erobert die Comedy-Bühnen! (Manfred Tamm) ist der leidigen Diskussion über den Jugendwahn und die alternde Gesellschaft ausgesetzt. Als Kabarettist und Comedian bringt Tamm beide Lebenswirklichkeiten auf die Bühne: urkomisch und sozialkritisch. (...) Als Erfinder und Veranstalter des Kinderhauser Comedy Kocktails (KiCK) hat sich der Münsteraner auch in der Domstadt bereits einen Namen gemacht. (Westfälische Nachrichten, 17.12.09)
Die Witzelei über die immer gleichen Vornamen von Alina bis Helena war klasse. (Westfälische Nachrichten, 03.11.09)
Rappender Gangstagreis! Richtig viel gelacht wurde beim Auftritt von Manfred Tamm, der als Hip-Opa und Gangster-Greis auftrat und dabei sogar rappte. (...) „Als ich jung war, da lebte das Tote Meer noch“, verkündete er unter dem Gelächter des Publikums. Doch der Gangster-Greis trieb es auf die Spitze, als er sagte: ich werde noch viel älter, und ihr müsst zahlen mit euren Sozialbeiträgen. (Kölnische Rundschau, 19.09.09)
Im Ulcus gibt (Manfred Tamm) einen Rentner, der mit dem Anti-Aging abgeschlossen hat und nun hartnäckig überlebend die Sozialabgaben seiner Enkel verprasst. Witzig ist seine Hip-Hop-Einlage als Gangstagreis. (NRZ, 17.01.09)
Durchgeknallter Lehrer! Nach der Pause kam Manfred Tamm selbst als durchgeknallter Lehrer auf die Bühne. Mit scharfer Zunge und schwarzem Humor gab er gekonnt pointiert Einblicke in die Lebenswirklichkeit der deutschen Schule von heute. Er schoss in alle Richtungen, auf Eltern, Schüler und Lehrer, und es blieb kein Auge trocken. Offensichtlich hatten die Anekdoten einen hohen Wiedererkennungswert. Als er am Ende in einem Rocksong von Green Day mit deutschen Text seine Situation als Lehrer besang und dabei völlig in den Wahnsinn abdriftete, konnte sich das Publikum nicht mehr halten. (Münstersche Zeitung, 16.12.08)
Manfred Tamm überzeugte in seiner Paraderolle als Pauker und zog Parallelen zu seinem Berufsleben. (Westfälische Nachrichten, 15.12.08)
Tamm selbst brillierte als ausgebrannter Pauker und klärte über den Alltag mit Pubertierenden auf. (Westfälische Nachrichten, 15.12.08)
Wenn der Opa auf der Bühne rappt! Beim Philosophieren über die Vor- und Nachteile des Alters blieb kein Auge trocken. (Kölner Wochenspiegel, 01/10/08)
Manfred Tamm spielte überzeugend den schimpfenden Rentner. (...) Richtig in Fahrt geriet er, als er zu einem flotten Lied den Spazierstock schwang. (Münstersche Zeitung, 14.09.08)
Als (Manfred Tamm) dann auch noch als alter Greis den Klassiker "Gangster's Paradise" (Coolio) aufs Korn nahm und zu seiner Eigenkomposition "Gangster Greis" den Spazierstock schwang, ergab sich auch das Publikum im voll besetzten Mokido endgültig. (Münstersche Zeitung, 06.04.08)